Studium beendet

Hi Leute,

gestern hatte ich meine letzte Prüfung und jetzt heißt es endlich: Ferien! Es ist einfach ein tolles Gefühl das Semester am IITM gemeistert zu haben. Es hat viel Kraft und Schweiß gekostet, aber hat sich auf jedenfall gelohnt. Damit beginnt jetzt meine Freie Zeit, die ich mit einer Nordindienreise beginnen werde, aber vorher will ich noch einmal über das Studium hier schreiben, also alles Akademische:

Das Studium ist für die Inder hier die Hauptsache, so dass die Veranstaltungen nicht nur unter der Woche, sonder auch am Wochenende sein können, meistens auch ziemlich spontan, so wie der Dozent gerade Lust und Zeit hat. Da  man sich einfach nicht an die Temperaturen hier gewöhnt ist natürlich auch deine Arbeitskraft nicht so effizient, wie ich es von mir in Deutschland gewöhnt war. In den Kursen gab es jeweils eine Endterm sowie ein oder zwei Midterm Klausuren. Außerdem gab es Hausaufgaben und ein Projekt pro Kurs. In zwei dieser Kurse hab ich mit Indern im Projekt arbeiten dürfen, was mich der Indischen Kultur viel näher gebracht hat, wie jedes Reisen. Du lernst die Leute mit denen du im Projekt arbeitest über ein ganzes Semester einfach gut kennen und mit dem einen bin ich jetzt auch wirklich gut befreundet. Auch macht es einfach Spaß sich im Team an ein Schwieriges Projekt zu setzten, wenn wie bei uns, in jedem Treffen auch immer Spaß dabei ist und auch Zeit bleibt einfach nur zu reden.
Im Gegensatz zu Deutschland zählen hier alle Hausaufgaben auch zur Endnote, so dass die Endterm Klausur bei mir meistens nur 25% der Note gezählt hat.
Was auch noch dazu kommt ist das du Insgesamt 85% Anwesenheit in den Kursen vorweisen musst und damit nur bei 6 Klassen pro Fach fehlen darfst. Das andere neue für mich war, dass das Institut nach einem Slot System arbeitet, d.h. alle Kurse des A Slots sind zur gleichen Zeit usw. Auch die Klausuren werden nach diesem System gehalten, so sind alle A-Slot Klausuren am gleichen Tag, zur gleichen Zeit. Auch Mittagsessens Zeit ist mit eingeplant. Weiterhin neu für mich war, dass du den Klassenraum während dem Unterricht nicht verlassen darfst und jede Stunde ca. 50 Minuten lang ist. Zwischen den Klassen ist dann immer 10 Minuten Pause um das Klassenzimmer zu wechseln und zum nächsten Kurs zu gehen.
Auch sind es am Anfang noch gar nicht soviel Sachen zu tun, die häufen sich dafür aber gegen Ende des Semesters, so dass ich ab Mitte Oktober keine Ausflüge mehr machen konnte, weil soviel zu tun war. Trotzdem habe ich die Zeit sehr genoßen und wirklich viel dabei für mich selber und mein Studium gelernt. Ich rate jedem dazu, einmal ein Auslandssemester hier am IITM zu machen. Es ist wirklich cool.
Ich habe auch das Gefühl, dass ich Theoretisch nicht viel Gelernt habe, dafür aber Praktisch in diesen Fächern sehr viel. Auch hat mir insgesamt einfach die Atmosphäre in den Klassen gut getan, nur die Stühle sind einfach zu klein. Außerdem ist es im Klassenzimmer immer ziemlich warm, da diese nur mit einem Ventilator gekühlt werden. Unsere Fakultät hat einen guten Platz und ist auch relativ nah zu den Hostels gelegen.
In den Kursen musst du immer mit Hand mitschreiben und es gibt auch meistens keine Folien oder sonstige Materialien zur Vorlesung, da die Professoren hier noch ganz Altmodisch an die Tafel schreiben. Dadurch habe ich aber mehr im Unterricht aufgepasst und musste zur Klausur nicht mehr soviel lernen. Im Gegensatz zu sonstigen Veranstaltungen, fangen die Vorlesungen auch immer pünktlich an und auch Ansagen, wie die Klasse fällt am nächsten Tag aus, werden direkt in der Klasse angesagt und sonst nirgends Veröffentlicht. Die Studenten sind deswegen sehr darauf bedacht, wirklich auch bei jeder Vorlesung anwesend zu sein. Laut den Indern ist Computer Science eines der schwersten und härtesten Fächer am Campus und wird aber auch so geschätzt. Auch wissen die Inder, dass sie die Besten des Landes sind und Zeigen das dir auch und sie sind auch wirklich gut.\par
Die Benotung hier ist ein Relatives Benotungssystem, d.h. wenn du schlecht in einer Klausur bist und deine Kommilitonen alle auch, kannst du immer noch die Beste Note haben. Es wird der Klassendurchschnitt genommen und anschließend die Standardabweichung. Diese wird dann von der Höchsten erreichten Punktzahl immer abgezogen und das sind dann die Grenzen der jeweiligen Note. Dies macht einen ziemlichen Konkurrenzkampf unter den Indern. Ich mag dieses Bewertungssystem nicht, da es nichts darüber aussagt, wie gut du bist, sondern nur wie Gut du im Verhältnis zu den anderen Studenten in deinem Kurs bist.

 

So das wars auch schon wieder von mir. Es war mir einfach wichtig, auch einmal über das Studium und wie das so abläuft zu berichten. Jetzt freue ich mich ganz stark auf meine Nordindienreise und bin gespannt auf alles was kommt.

4 Monate in Indien

4 Monate in Indien

So jetzt ist auch schon der 4. Monat meines 5-Monatigen Indienaufenthalts vorbei. Im Moment bin ich gerade dabei, die letzten Dinge meines Studiums hier zu erledigen, bevor es in die verdienten Ferien geht.

So nun aber mal von vorne. Dieser Monat hat mit einem ganz besonderen Event angefangen, dem International Day.

International Day Es war eine super tolle Erfahrung, zusammen mit all den anderen Austauschstudierenden hier, so ein Event auf die Beine zu stellen. Wir haben getanzt, gelacht, zusammen gekocht und viel Spaß gehabt. Dabei war es gar nicht so einfach unsere Europäischen Gerichte mit den Sachen herzustellen, die uns in Indien zur Verfügung stehen. Auch der Anschließend Kulturelle Teil war super und wir wurden in den darauffolgenden Wochen noch von vielen Indern für unseren tollen International Day gelobt. So jetzt muss ich einfach nochmal Danke sagen, an das International Office und iPals.

Nach dem International Day ging es erst mal daran, mein Projekt im Fach Software Defined Networking zu Ende zu bringen. Es war ziemlich viel Arbeit und wir sind am Ende wirklich mehr wie zwei komplette Wochenenden mit täglich 8 oder mehr Stunden Arbeit an den Projekt gehockt. Dabei vielen, vielen Dank an meinen Projekt-Partner Yagnyesh Tripathy. Er hat mir sehr geholfen und hat auch dazu beigetragen, dass mir die vielen Stunden nicht wie Arbeit vorgekommen sind. Am Ende haben wir es auf jedenfall geschafft auch Resultate zu liefern.

Dalai Lama Zwischendurch hatten wir noch ein wirklich tolles Event, am 10.November. Einen Vortrag vom Dalai Lama. Es hat sehr inspiriert, auch wenn ich schnell gemerkt habe, dass er nicht mehr die Power von früher in seinen Reden hat. Er hat uns aber viel zum Thema Menschlichkeit und Umgang miteinander berichtet und uns Hinweise dazu gegeben.

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Monsun Zwischendurch hat auch der Monsun schon mal angefangen und uns mit Regen überschüttet, es gab Tage, wo in Chennai wirklich fast keine Straße mehr befahrbar war, da sie Überschwemmt waren. Auch im Campus lagen überrall Bäume rum und auch bis jetzt sind noch nicht alle Straßen wieder so frei, dass sie befahrbar wären. Zwischendurch gab es auch Boot-Taxis in der Stadt. Auf jedenfall Regnet es jetzt immer wieder und die Temperatur ist endlich runtergegangen. Es hat nur noch um die 28 Grad tagsüber und 25 Grad in der Nacht. Am Anfang hat sich diese Temperatur ziemlich kühl angefüllt, sodass ein paar von uns schon wieder angefangen hatten, einen Pullover zu tragen. Auch fällt hier immer wieder der Strom für einige Zeit aus, was wohl aber ganz normal ist.

Diwali Am Anfang November war hier auch noch Diwali, das Lichterfest, d.h. Fünf Tage rund um die Uhr werden Feuerwerksraketen geschossen und Böller auf die Straße geschmiessen. Es sieht toll aus, ist aber noch ein paar Tagen einfach nur noch zu laut. Auch hatten wir unsere letzte Party hier und ein Treffen zum Verabschieden, da während der Klausurzeit, jeder zuviel zu tun hat. Es war beides wirklich gut und ich werde alle Menschen, die ich hier kennengelernt habe, vermissen wenn ich wieder in Deutschland bin. Aber ich versuche auf jedenfall Kontakt zu halten, den ich habe jetzt Freunde in nahezu jedem Erdteil dieser Welt.

Akademisches Jetzt ist bei mir das Semester schon fast rum, zwei von drei Klausuren sind schon geschrieben und es fehlt noch eine Präsentation. Auf jedenfall hat es viel Spaß gemacht hier, war aber auch sehr anstrengend und ich habe wirklich viel dazu gelernt, vor allem was das Wissenschaftliche Arbeiten und das Forschen angeht. Auch habe ich viel Praktische Erfahrungen gesammelt und in Erfahrung gebracht, das Mitarbeiten durch das ganze Semester weg, den Stress vor den Prüfungen nimmt. Auf jedenfall, ist das IITM ein super tolle Universität und für einen Auslandsaufenthalt absolut ratsam. Ich kann jedem nur raten hier her zu gehen.

Sonstiges So das war eigentlich auch schon alles, was es für diesen Monat zu sagen gibt, da ja soviel vorgefallen ist, aber das meiste halt vom Studium her, da sich wie in jedem Studium am Ende jedes Semesters, die Arbeit häuft, die dann noch schnell erledigt werden muss. Ich freue mich auf jedenfall auf meine Ferien, die am Donnerstag beginnen und dann mehr als 4 Monate lang sind. Auch freue ich mich auf Rajasthan, die IntetIIT Games und natürlich auch irgendwann wieder heimzukommen.

International Gruppen Foto
International Gruppen Foto
Monsun in Chennai

Monsun in Chennai

So nun hat uns der Regen und der Sturm erwischt. Heute ist seit Tagen, der erste Tag ohne andauernden Regen! Hier hat es die letzten Tage geschüttet, so stark, wie ich es in Deutschland noch nicht gesehen habe, nicht einmal bei dem Unwetter 2013. Nur geht halt trotz Unwetter, Regen, Wind und Umstürzenden Bäumen sowie Überschwemmten Straßen, hier alles ganz normal weiter.  In Deutschland wäre schon längst der Unterricht ausgefallen. Auch kann man bei den meisten Straßen nicht mehr von einer Straße sondern eher von einem Fluss sprechen.

Dazu kommt noch das der Strom ausfällt und damit auch das Internet. (Router brauchen Strom hab ich gehört).

Es  hat Chennai schlimm erwischt. Die Vorteile sind natürlich, dass du nicht raus willst, also doch lieber dich auf das lernen konzentrierst und das die Temperatur auf 27 Grad gesunken ist. Eine wirklich Angenehme Temperatur.

Aber Chennai selber, außerhalb des Campuses hat es ziemlich heftig erwischt, auch hier habe ich euch ein paar Bilder zusammen gesucht. Ich selber war noch nicht außerhalb des Campus, zumindest nicht weit, da es so gefährlich ist in Chennai, wenn du die Löcher im Boden nicht sehen kannst!

 

International Day 2015

International Day 2015

Angefangen hat es am Dienstag mit dem Flashmob. Wir haben einen Teil unseres Bollywood Tanzes vor der Mensa zur Mittagszeit aufgeführt, um für den International Day am Donnerstag zu werben. Es war wirklich sehr schön und Spaßig dort zu Tanzen. Wir mussten unsere Auführung auf Wunsch sogar einmal wiederholen! Wenn ich das Video davon bekommen habe, wird es natürlich hier zu sehen sein!

Dann am Donnerstag, nach Wochenlanger Vorbereitung, ging es endlich los, mit dem International Day 2015. Angefangen hat es mit dem Kochen, d.h. wir haben für den Campus Essen aus der Heimat gekocht. Es hat lange gedauert und war ziemlich spannend, da wir nicht alles bekommen konnten, was wir wollten. Ich habe z.B.: einen Kartoffelsalat gemacht, es hat uns dabei nur ein großer Topf für Kartoffeln und die Brühe gefehlt, die wir spontan selber machen mussten. Es hat aber auf jedenfall riesig Spaß gemacht, gemeinsam zu kochen! Danke an dieser Stelle an meine Helfer Ulrich und Felix sowie an das iPals Team fürs Organisieren aller möglichen Zutaten!

Anschließend, ab 16 Uhr, kamen dann auch die ganzen Leute und mussten Spiele spielen um Coupons fürs Essen zu bekommen. Es war lustig und unser Essen hat den meisten Leuten sehr gut geschmeckt, war aber leider auch sehr schnell aus! Es sind auch viele Gute Gespräche zustande gekommen und auch wir durften all das Essen probieren. Am besten waren die Französischen Toasts und die Vegimite Toasts der Australlier!

Um 18 Uhr ging es dann endlich mit dem Kulturellen Programm los, Angefangen mit Tänzen aus Japan und Spanien sowie einem Tamilianischen Volkstanz. Anschließend war ich auch schon mit meiner Bayrischen Performance dran. Ich hab zwei Lieder mit dem Saxophon gespielt: Gamsgebirgsmarsch und Aus Böhmen kommt die Musik. Beide sind sehr gut beim Publikum und den anderen Internationals angekommen.

Auch die anschließende Portugiesische Performance war sehr gut. Dann kam auch schon die Fashion Show, wir sind auf die Bühne und haben uns Paarweise in typisch Indischen Gewändern dem Publikum präsentiert und am Ende noch einmal alle zusammen und das zu Musik. Hat riesig Spaß gemacht und ist gut angekommen!

Auch das Letzte, der Bollywood Tanz, war super und ist auch großartig angekommen! Danke an Venky vom Insti Choreo Team für das gute Unterrichten und Training. Das war auch schon das Ende, der Veranstaltung!

Als letzes gab es noch ein großes Gruppenfoto mit allen Internationals und iPals Mitgliedern. Auch das Video vom International Day, wenn ich es habe, wird hier zu sehen sein!

Als letztes noch, danke an das International Office, Dean of International and Alumni Relations und das gesamte iPals Team unter der Leitung von Sarvesh, für das organisieren des International Days. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir werden uns ein Leben lang daran erinnern!

3 Monate in Indien

3 Monate in Indien

Jetzt ist schon der dritte von meinen fünf Monaten in Indien vorbei. Diesen Monat habe ich nicht soviel gepostet, da zwar viel los war  aber nichts für einen einzelnen Bericht, werde ich an dieser Stelle davon Berichten.

Probleme Als erstes ging vor zwei Wochen meine Festplatte im Computer kaputt. Das war ein Theater, erst mal einen Shop zum reparieren finden,  eine neue Festplatte kaufen und anschließend Windows neu installieren.

Auch alle Programme müssen neu installiert und alle Daten wieder an die richtige Stelle kopiert werden. Jetzt bin ich fertig mit dem installieren und Updaten von Windows. Es hat insgesamt zwei Wochen gedauert.

Gleich danach habe ich mir im Schwimmbad noch eine Gehirnerschütterung zugezogen und musste mich ausruhen. Ein ziemlich schreckliches Wochenende.

Akademisches Insgesammt geht es ja jetzt langsam dem Ende zu, also wird es mehr Arbeit. Ich verbringe mittlerweile eigentlich alle Tage mit der Arbeit für die drei verschiedenen Vorlesungen. Es müssen Hausaufgaben fertig, Projekte zu Ende gebracht und gelernt werden für die Endterm Klausur.

Auch hatte ich drei Klausuren in der Zwischenzeit, was ziemlich anstrengend ist. Außerdem durfte ich zwei Wochen lang nicht schwimmen. Aber mittlerweile habe ich mich hier in die Uni besser eingewöhnt.

Leben Mittlerweile trainieren wir ganz viel für den Internationl Day am Donnerstag. Bollywood Tanz und so weiter. Außerdem macht es viel Spaß mit all den anderen Kulturen hier zusammen zu leben, zu ratschen und deren Sichtweise auf die Welt kennen zu lernen. Es macht hier viel Spaß, aber ich freu mich auch schon auf meine freie Zeit ab Ende November.

Temperatur Leider ist das Wetter nicht kälter geworden, es hat immer noch jeden Tag um die 34 Grad und 12 Stunden Sonne am Tag. Ein bisschen zu viel für meinen Geschmack. Eigentlich sollte es ein bisschen kälter sein im Oktober und mehr regnen.

Veranstaltungen In der Zwischenzeit gab es auch viele Verantstaltungen, wie eine Vorlesung bei einem berühmten Indischen Filmdirektor, verschiedenen Filme im Open Air Theater, Treffen mit den anderen Internationalen und vieles mehr. Es kann einem hier einfach nicht langweilig werden.

Ganz wichtig waren natürlich auch die InterIIT Aquatic Games hier im Campus, die ziemlich beeindruckend waren.

Außerdem habe ich gestern bei einem Sogenannten Dubsmash Video mitgemacht, dass gemacht wurde für den Wettbewerb zum International Day (Es muss ein Austauschstudent mit im Video sein), aber sieht selbst:

Dubsmash entry by Ekansh Garg :DCredits : Florian Wiedner#InstiSpice#InternationalDay

Posted by Ekansh Garg on Donnerstag, 22. Oktober 2015

 

 

InterIIT Aquatics Sports Meet

InterIIT Aquatics Sports Meet

Mit dem InterIIT Aquatic Meet hat dieses Wochenende der erste der drei Teile des InterIIT Sport Meets begonnen.

Die InterIITs sind jährliche Treffen aller IITs in einem der sieben ursprünglichen IITs. Dieses Jahr finden sie am IIT Madras statt. Sie sind so eine Art Olympiade der IITs.

Am MIttwoch haben sie mit der Eröffnungszeremonie im Schwimmbad begonnen. Dabei gab es einen Marsch aller Teilnehmer mit Fahnen und Schildern, eine Sprung Performance und von einem International bekannten Sandart Künstler, Sandart zum Thema IIT und Indien. Die Atmosphäre war super und es war eine sehr schöne Veranstaltung.

Ab Donnerstag bis Sonntag fanden dann die Wettbewerbe statt, dabei gab es Wasserpolo und Schwimmwettbewerbe.

Wasserpolo ist so eine Art Fußball mit den Händen und im Wasser. Im Turnier kämpfen die Manschaften der jeweiligen IITs gegeneinander und versuchen so am Ende Gold zu bekommen. Das IIT das am meisten Punkte in allen Wettbewerben sammelt wird am Ende im Dezember den ganzen Wettbewerb gewinnen.

Die Wettbewerbe finden immer Morgens von 8 – 13 Uhr und Abends von 16-19:30 statt. Dabei sind jeweils zwei Wasserpolo Spiele mit dabei. Im Finale stehen sich IIT Kharagpur und IIT Madras gegenüber, es war ein spannendes Spiel. Leider hat Madras verloren, das bedeutet aber trotzdem den zweiten Platz.

Aber nun ein paar Bilder von den Schwimmwettbewerben

 

Und vom Wasserpolo

Dazu wurde auch Kulturell etwas geboten, so kam am Freitag im Student Activity Centre eine Band, die auch bei den Olympischen Spielen in London spielen durfte, und spielte Hindi Lieder. Die haben den Saal wirklich gerockt. Es war tool. Anschließend kam ein super Comedian und hat den ganzen Saal zum Lachen gebracht.

Wenn ihr das ganze auch in Aktion sehen wollt, dann schaut euch die Videos dieser Playlist an:

 

 

Tada Wasserfälle

Tada Wasserfälle

Heute haben wir einen organisierten Ausflug (von der Gruppe iPALs) unternohmen zu den Tada Wasserfällen in Andrha Pradesh.

Dazu haben wir uns um 5 Uhr in der früh getroffen und sind mit dem Taxi zur Station Chennai Central. Von dort ging es zwei Stunden mit der Lokalbahn nach Tada. Einem der ersten Orte im Bundesstaat Andrha Pradesh, am einfachsten zu merken an  der neuen Sprache, da dort kein Tamil gesprochen wird.

Von dort ging es mit der Rikschah 30 km durch die Natur in Richtung der Berge, mit der Unterbrechung für das Frühstück. Am Ende sind wir dann noch eine Straße gefahren, die in Europa niemand mehr als Straße, sondern nur noch als schlechten Feldweg bezeichnen würde. Anschließend erreicht man den Punkt an dem wir zu Fuß starten mussten.

Ab dort war es ein sehr beschwerlicher Weg mit viel Klettern. So mussten wir Felsen hochklettern und durch den Fluss waten, bis wir endlich nach ziemlich langer Zeit und vielen Litern Schweiß den Wasserfall erreicht haben. Die Dusche im Wasserfall und das Ambiente dort, war aber auf jedenfall Belohung genug für die Anstrengung. Nach einer dreiviertel Stunde ging es dann den gleichen Weg wieder zurück. Wichtig: Mit Nassen Sandalen ist das Klettern bergab ziemlich mühsam.

Als wir unten waren ging es mit der Rickschah wieder zum Restaurant, wo wir dann Mittagessen waren. Ziemlih, Ziemlich scharfes Mittagessen.

Da wir unseren Zug verpasst hatten, ging es dann stehend im Bus zurück nach Chennai.

Um ein Feedback zu sagen: Es war ein super, lustiger und toller Ausflug und ich würde jedem raten, die Wasserfälle zu mindestens einmal zu besuchen.

iPALs Outdoor Team/Vertauens Training

iPALs Outdoor Team/Vertauens Training

Am Donnerstag waren wir eigentlich zu einem von den iPALs organisierten Gruppenspiel eingeladen, da aber nicht genügend Leute gekommen sind, ist es ausgefallen.

Im Feld neben dem Student Activity Center wurde gerade für eine Firma vom IIT ein Outdoor Team-Buildung und Vertrauenstraining gemacht. Nachdem wir eine Weile zugeschaut haben, hat Sarvesh (Chef von iPALs) gefragt, ob wir ein paar der Übung als International Team auch machen dürften. Durften wir und es war ziemlich Lustig und Spaßig. Das erste Spiel: Alle auf zwei Brettern und Gleichzeitig die Beine heben zum Gehen, hat nicht ganz so gut hingehauen. War aber lustig, so mit verschiedenen Nationen.

Ein paar der Sachen die wir gemacht haben, könnt ihr auf den Bildern hier sehen. Viel Spaß beim anschauen.

2 Monate in Indien

2 Monate in Indien

Ja, jetzt ist auch schon der Zweite Monat hier in Indien wieder rum. Dieser ist deutlich schneller an mir vorbeigeflogen wie der Erste. Ich habe Freunde aus aller Welt hier gefunden und mich eingelebt. So vieles ist in dieser Zeit passiert und bis auf die Hitze ist alles super und es macht mir sehr viel Spaß hier.

Neues zu Indien Man merkt hier immer noch, Indien ist nicht gleich Indien. So gibt es deswegen auch ständig irgendwelche Feiertage der verschiedenen Religionen Indiens. Vom Hinduismus zum Islam und Christentum.

So habe ich das Gefühl, dass hier am Campus fast jeden Zweiten Tag irgendeine Religiöse Feier stattfindet, die typisch für ein bestimmtes Bundesland ist, da hier ja so viele Studenten aus den verschiedenen Regionen Indiens kommen.

Auch habe ich mich mittlerweile an den typisch Indischen Öffentlich Verkehr gewohnt und bin zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten meist mit Zug oder Bus unterwegs, ist beides hier ziemlich günstig. 5 Rupien für bis zu 1 Stunde Zug fahren, was ca. 13 Cent entspricht. Dafür darfst du in München noch nicht einmal die U-Bahnhöfe betreten.

Essen Mittlerweile habe ich die Mensa gewechselt und bin jetzt in einer die Nordindisch kocht. Das Essen dort ist auch mal mild und es gibt mehr feste Sachen, wie z.B. Kartoffeln in Stücken, in den Soßen. Insgesamt schmeckt mir das Essen in der Mensa jetzt deutlich besser und es ist auch einfacher zu Essen, da es nicht so verdammt scharf ist.

Außerdem verstehe ich mich gut mit dem Personal bei dem Caterer in der Mensa, A Diet Express, die mich immer durchwinken, ohne das ich meine Karte zeigen muss. Die Inder müssen sie jedesmal vorzeigen.

Sport Ich gehe immer noch 1 bis 2 mal am Tag schwimmen und 1 bis 2 mal die Woche ins Fitness Studio. Dadurch habe ich bis jetzt gute 15 Kilo abgenommen. Also Indien und das IITM sind super geeignet zum abnehmen und für das reinkommen ins mehr sporteln. Ich genieße es auf jedenfall und fühle mich viel wohler in meinem Körper. Außerdem spüre ich, dass ich weniger Wiege. Für jeden gibt es hier die richtige Sportart am Campus, nur typischen Wintersport natürlich nicht oder hast du schon mal Schnee gesehen draußen bei 35 Grad Außentemperatur.

Klima Das Wetter ist ein bisschen angenehmer geworden und die Temperatur runtergegangen. Es hat jetzt Mittags meistens nur noch 34 – 35 Grad Celsius. Aber natürlich ist es weiterhin sehr schwül. Das ist typisch für Chennai, der unangenehmste Ort Indiens (Laut den Indern und den Internationals hier).

Leben im Campus Es ist einfach cool hier. Es ist immer was los und es wird für fast jedes Hobby und Interesse irgendein Club mit vielen Aktivitäten Angeboten. Dazu gibt es auch Musikkonzerte, Extra Vorlesungen von Bekannten Indischen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kunst (EML Extra Murual Lecture). So war z.B.: am Montag ein wirklich guter Stand Up Comedian da. Auch gibt es ja jeden Samstag einen Film im Open Air Theater. Ziemlich coole Atmosphäre und es ist auch sehr schön teilweise Indische Filme in Indien anzuschauen. Ich erkenne in den Filmen viel von der Indien wieder. Ist wirklich gut. Auch gibt es immer wieder Aktivitäten organisiert extra für uns International Students von der Gruppe iPALs. Mit denen wir auch zusammen den International Day organisieren und veranstalten sollen. Wird sicher ein wirklich geile Veranstaltung, werde euch davon Berichten. Ja, hier im Campus läßt es sich richtig gut Leben.

Im Gegensatz zu Außerhalb ist hier im Campus durch die viele Natur auch schönerweise einfach die Luft angenehm und man sieht ständig viele Tiere. Nur die Affen, die sind eine ziemliche Plage, wenn sie gerade durch dein Hostel auf der Suche nach Essen und Trinken durchlaufen.

Akademisches Nachdem die ersten Midterm Klausuren und Quizzes vorbei sind, kann ich sagen, dass ich in Indien deutlich mehr für die Uni arbeiten muss wie in Deutschland, da auch Klausuren die nur 10% Zählen ziemlich schwer sind und ich sehr viel darauf lernen muss. Auch die Aufgaben die ich zwischendurch machen muss und die Projektarbeiten mit Indischen Studenten zusammen, ist nicht ohne. Aber ich merke es bringt mich sehr viel weiter, in meinem Denken und in meinem Handeln. Auch Intelektuell bin ich sehr viel weiter gekommen, wie ich je für möglich gehalten hätte.

So kann ich bis jetzt sagen, es ist zwar viel Arbeit, aber die Arbeit lohnt sich. Für die Noten und viel wichtiger für einen selber. Es ist einfach großartig. Auch gewöhnt man sich hier an, in der Vorlesung immer aufzupassen, da ja alles nur an die Tafel geschrieben wird. So muss ich nicht soviel lernen, vor den Klausuren und kann mich auf das konzentrieren, was ich nicht kann. Auch das Praktisch Nachvollziehen, was wir theoretisch gelernt haben, ist sehr Hilfreich, da wir hier ja quasi dazu gezwungen werden, mitzuarbeiten.

Ich lerne ich viel im Bezug auf das Wissenschaftliche Arbeiten und das Schreiben von Wissenschaftlichen Arbeiten, sowie die Forschung.

So und das wars von mir auch schon wieder. Bis zum nächsten Mal.

 

Phoenix Marketcity

Phoenix Marketcity

Die meisten Austauschstudierende gehen dort mehrmals die Woche hin, jetzt wollte ich ihn auch mal sehen. Die sagenumwobene Phoenix Mall in der Nähe des Velanchery Gates des IITM Campuses.

Und ja, man fühlt sich als hätte man Indien verlassen und wäre in Amerika oder so. Es ist ein riesiges Einkaufszentrum mit Klimaanlage und extrem sauber. Es gibt dort wirklich viele auch sehr bekannte Geschäfte, Marken und Cafes sowie Hotels, Kino und vieles mehr. Um Beispiele zu nennen: Tommy Hilfinger, Hard Rock Cafe, Star Bucks, BlackBerry, Lego und viele andere.

Es lohnt sich auf jedenfall dort mal Vorbeizuschauen. Hier kann man der Indischen Welt ein bisschen entfliehen und bekommt dazu auch noch nahezu alles, was man benötigen könnte.

Für Leute die gerne Shoppen gehen ist das auf jedenfall ein wichtiges Ziel, wenn man hier am Campus ist. Jetzt habe ich auch noch ein Paar Bilder davon gemacht:

 

Krishna Janmashtami

Krishna Janmashtami

Am Sonntag durfte ich auch noch bei der Feier des Indischen Hindu Festes Janmashtami zu sehen. Das Fest wird zu Ehren des Hindu Gottes Lord Krishna gefeiert. Hauptsächlich wird es im Indischen Bundesstaat Maharastra gefeiert. Hier haben es die Studenten, die aus besagtem Indischem Bundestaat kommen, für sich organisiert. Das Fest ist eine lustige und interessante Feier. Es beginnt damit das sich alle Nasspritzen mit einem Schlauch und anschließend gemeinsam versuchen einen Tontopf, der an einer Schnur in der Lufthängt, zu zerschlagen. Dazu müssen sie übereinander Klettern. Der Topf ist mit Buttermilch gefüllt, die sich anschließend auf die Menge übergiesst. Es war wirklich lustig zum zusehen und hat den Indern, ob Zuschauer oder Teilnehmer, sichtlich gut gefallen. Es ist hier einfach schön, auch solche Feste aus ganz Indien miterleben zu dürfen.

Wochenende am Campus

Wochenende am Campus

Letztes Wochenende bin ich einmal jetzt am Campus geblieben und habe hier die Aktivitäten, die am Wochenende stattfinden miterlebt.

Es hat am Samstag mit der PG Freshie Nigth begonnen, eine Party für alle Post Graduates die hier neu angefangen haben. Post Graduate bedeutet Master oder PhD. Aber wir Austauschstudierende waren auch eingeladen. Es war ein toller Abend mit vielen Einlagen von Indern. Es hat viel Spaß gemacht. Vor der DJ Nacht bin ich dann gegangen.

Anschließend habe ich mir im Open Air Theater noch den Film Inside OUT angeschaut. Auch wenn der Film ein ziemlicher Schmarrn war, es war einzigartige Atmosphäre. Film schauen im Freien ist einfach toll, vor allem wenn die Temperatur angenehm ist. Es hatte nur 27 Grad.

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Am Sonntag war ich dann in der früh beim Terry Fox Run, einem Lauf für die Terry Fox Foundation. Die Terry Fox Foundation ist ein Organisation zur Hilfe von Krebskranken. Ich bin dann die 6 Kilometer durch unseren Campus mitgegangen. Es war einfach ein tolles Erlebnis mit so vielen hier unterwegs zu sein. Für so einen Lauf ist der Campus wie geschaffen. Start und Ziel war das Open Air Theater.

Am Abend habe ich mir noch eine Vorlesung zum Thema Madras und Cricket angehört und anschließend war ich schwimmen. Also insgesamt ein sehr Erlebnisreiches Wochenende. Hier am Campus kann es einem nicht langweilig werden! Es ist immer viel los!

 

1 Monat in Indien

1 Monat in Indien

1 Monat bin ich jetzt schon in Indien, genau 31 Tage! Diesen Zeitpunkt will ich dazu nutzen, euch ein bisschen von meiner Erfahrung mit Indern und dem Institut hier zu erzählen. Aber erst schaut euch mal unser Video über tradionelles Indisches Essen an. Ist ziemlich gut geworden:

Indien Die meisten Dinge die ich über Indien allgemein bisher gelernt habe, ist das ich Indien nicht verallgemeinern darf. Indien ist ein Land vieler verschiedener Kulturen und Menschen. Deswegen erzähle ich euch ein bisschen über Tamil Nadu, den Bundesstaat in dem ich bin.

Tamil Nadu ist ein tropisches Gebiet mit sehr hohen, meistens ziemlich unangenehmen Temperaturen. Es ist sehr schwül hier, also fühlt sich die Temperatur noch höher an. Deswegen benötige ich hier ca. 5 Liter pro Tag Trinkwasser.

Wasservorrat1,5 TageDer Wasservorrat hier reicht für 1,5 Tage für mich allein!

Außerdem wachsen hier viele Tropische Pflanzen. Angebaut werden vor allem Banane und Mango. Aus dem Meer wird auch noch Salz gewonnen. Auf den Straßen ist zu jeder Tages- und Nachtzeit viel los. Was wir als Stau bezeichnen, ist harmloser wie hier der Normal Zustand. Trotzdem ist es ein sehr faszinierendes Land mit vielen Historischen und Kulturellen Sehenswürdigkeiten. Tamil Nadu selber ist bekannt für seine viele Tempel.

Es liegt ziemlich viel Dreck überrall herum, aber wir sind hier auch immer am Meer. Südindien ist toll, aber auch ziemlich exotisch.

Essen Ich habe bis jetzt nur 2 Varianten an Essen bekommen, entweder zu scharf oder zu süß. Nach einem Monat muss ich nun sagen, dass man sich daran gewöhnt. Außerdem ist wirklich wichtig auf alles zu verzichten, was ungekocht ist oder an der Straße verkauft wird. Auch wenn es immer Reis gibt, ist das Essen nicht eintönig.

Wenn ich unterwegs auf Reisen bin, Esse ich deswegen meistens in Internationalen Restaurants, einfach um wieder etwas europäisch zu essen.

 

Inder Alle Inder die ich bis jetzt kennengelernt habe sind ziemlich nett und integrieren dich immer sofort bei allem. Sie helfen dir auch sofort bei jedem Problem und sprechen dich auch überall an. Sie haben gern Pause zwischen drin und sind nicht ganz so schnell im Arbeiten wie wir. Außerdem gibt es Pünktlichkeit in Indien nicht. Die Inder sind immer zu spät. Auch Essen alle hier nur mit den Händen. Außer einem Löffel kennen sie hier auch nicht wirklich Besteck.

Insgesamt wird es auch immer einfacher, das Englisch der Inder zu verstehen. Also man muss nicht unbedingt super in der Schule gewesen sein, um hier gut zurecht zu kommen. Wenn ich etwas nicht verstehe, wiederholt es jeder auch gern wieder. Auch sind die Inder allgemein ziemlich klein. Jeder von uns kommt sich so riesig vor. So sind auch die Stühle in den Klassenzimmern nicht auf unsere Größe ausgelegt.

Campus Es gibt alles im Campus. Die meisten Inder verlassen nur 2 mal im Jahr den Campus und zwar zu den Ferien zwischen den Semestern. Der Campus ist sauber und es gibt wenig Verkehr. Hier ist das meiste gut organisiert und es gibt einen kostenlosen Bus auf dem Campus.

Im Campus gibt es auch wirklich viele, gute Sportanlagen wie Schwimmbad, Fitness Center, Badminton, Tennis, Cricket, Fußball und viel mehr. Auch gibt es jeden Samstag einen Film im Open Air Theater. Eine super tolle Atmosphäre. Es ist auch sonst viel geboten. Angefangen von Kulturellen Clubs, Technischen Clubs über Religion und viele andere Aktivitäten an denen wir auch teilnehmen dürfen. Auch werden wir per Mail zu allem eingeladen. Die Inder fragen uns auch immer ob wir, hier oder da, teilnehmen wollen. Das einzige was wirklich schwierig ist, ist zu entscheiden was ich machen soll, da leider nicht alles möglich ist. Soviel Zeit habe ich dann doch nicht.


Am Mittwoch habe ich angefangen Hindi zu lernen. Auch dies wird für sehr wenig Geld für uns vom International Office angeboten. Es ist spannend eine Sprache im eigenen Land zu lernen.

Akademisches Das Studium hier ist ziemlich anstrengend, da die Note nicht aus 1-2 Klausuren, sondern aus viel mehr besteht: So habe ich in einem Fach mehrere Programmieraufgaben, eine End und zwei Midterm Klausuren sowie 3-4 unangesagte Klausuren. Wie Exen in der Schule. Und alles zählt zur Endnote dazu.

In einem anderen Fach haben wir ein Research Projekt, Hausaufgaben, Programmieraufgaben und End- sowie Midterm. Jeweils zählt alles zur Note dazu. Auch bin ich hier aufgrund der Temperatur nicht so produktiv wie in Deutschland.  Aber dafür hängt nicht alles an einem Tag und ich werde gezwungen immer mitzumachen und aufzupassen. Auch haben wir hier Anwesenheitspflicht in allen Vorlesungen. Wenn ich irgendwas nicht schaffe frage ich einen meiner Kommilitonen und meistens liegt das Problem dann an irgendwas das ich nicht weiß, weil es typisch für die Indische Arbeitsweise ist. Aber es macht alles viel Spaß und ist eine großartige Erfahrung.

Insgesamt kann ich jedem nur raten ein Auslandssemester zu machen und Indien ist toll.

Ich werde jetzt jeden Monat ein bisschen berichten darüber, was ich im jeweiligen Monat neu gelernt habe!

Mahabalipuram

Mahabalipuram

Heute haben wir, organisiert von der Studierenden Gruppe für Internationale Studierende (iPAL), einen Trip nach Mahabalipuram unternohmen. Mahabalipuram liegt 60 km südlich von Chennai und ist eine indische Kleinstadt. Das beste gleich zum Beginn der Reise war, dass für uns der Institut’s Bus organisiert worden ist. So in der großen Gruppe und mit einem privatem Bus macht auch in Indien das Busfahren und Reisen deutlich mehr Spaß. Außerdem hast du immer schon ein Verkehrsmittel dabei.

In Mahabalipuram angekommen haben wir uns den Shore Tempel direkt am Meer und einen weiteren Tempel, genannt Five Rathas ,angeschaut. Hier in Mahabalipuram sind die ältesten Tempels Indiens zu finden. Diese Tempel sind direkt aus einem einzigen Felsen gehauen und deswegen besonders schön. Sie werden aber nicht mehr aktiv als Tempel genutzt, wodurch wir auch in das ehemalige Heiligtum rein durften. Auch schön war der Abstecher ins Sea Shell Museum. Das Sea Shell Museum ist ein Museum für Muscheln und zwar für sehr viele Muscheln. Eine ziemlich beindruckende Sammlung an Muscheln, die hier ausgestellt wird. Es ist die größte Sammlung Asiens!

Nach dem Mittagessen haben wir uns einen weiteren dieser Felsentempel angeschaut. Auch dieser hier ist ziemlich alt und beeindruckend ist was die Indischen Künstler zu dieser Zeit schon geschafft haben. Auch den Leuchtturm von Mahabalipuram haben wir besucht. Auf den älteren durften wir sogar hoch, da dieser direkt aus dem Felsen gehauen ist. Der neuere ist im Umbau. Beide wurden und der neue wird noch, mit Öl und nicht Strom betrieben. Von hier oben hatte ich einen ziemlich beeindruckenden Blick auf das Meer und die Stadt.

Auf dem Heimweg haben wir uns auch noch den Madras Crocodil Bank Park angeschaut. Dieser beinhaltet viele Krokodile, Schlangen und Schildkröten aus der ganzen Welt. Diese werden hier in nachgebauten Biotopen gehalten, damit sie möglichst in ihrer natürlichen Umgebung leben können. Deswegen ist das meiste Wasser hier als Moor gebaut, da dies die natürliche Umgebung von Krokodilen ist. Die Krokodilen hier sind teilweise deutlich länger wie 4 Meter! Im Park war es endlich auch einmal Schattig. Hier in Indien ist es so heiß.

Als letztes haben wir noch einen Strand besucht und dort den Sonnenuntergang beobachtet. Vom Meer aus zu sehen war, wie über den Palmen die Sonne untergeht und den Horizont Rot färbt. Schaut aus wie im Film!


Also, es war ein super Ausflug und auch sehr gut durchgeplant. Vielen Dank an die Chefs des iPal Teams. Ihr erleichtert uns den Aufenthalt hier schon ziemlich. Danke für die gute Organisation!

 

 

Independence Day

Independence Day

Heute feiert Indien den 69. Unabhängigkeitstag. Deswegen hat heute in der früh der Tag mit einer Zeremonie hier am IITM begonnen. Dabei sind alle Securities aufmarschiert, es wurde die Indische Flagge gehiesst. Währendessen wurde die exotische Indische Nationalhymne gesungen. Anschließend hat der Direktor eine Rede zu Ehren Indiens gehalten.

Am besten war anschließend das aufführen verschiedener Traditioneller Indischer Lieder aus verschiedenen Landesteilen durch Studenten. Da habe ich erst richtig gemerkt, dass es in Indien wirklich viele verschiedene Sprachen gibt.

Außerdem trägt heute jeder irgendwo an seinem T-Shirt eine Indische Nationalflagge, wie ihr auch an diesem Bild sehen könnt, wo ich auch darauf bin. Außerdem könnt ihr hier auch die Traditionellen Gewänder Tamil Nadus sehen.

International Meeting

International Meeting

Am Donnerstag hatten wir ein International Meeting, bei dem wir vom Direktor, Dean of Students, Dean of International and Alumni Relations und dem Chairmann House of Wardens sehr herzlich hier am Campus begrüßt wurden. Dabei haben sie noch einmal hervorgehoben, dass wir Botschafter unseres jeweiligen Landes sowie unserer Universitäten sind. Anschließend wurde uns ein kurzer Überblick über den Campus, die Außer Universitäten Aktivitäten und andere Höhepunkte des Studentischen Lebens am IITM gegeben.

Die iPALS haben uns auch nochmal begrüßt und uns kurz ihr Programm für dieses Semester vorgestellt.  Das große Problem bei diesem Meeting war, dass der Raum klimatisiert war auf 18 Grad. Dafür gab es sehr gut gepolsterte Stühle.

Heute hatten wir dann ein Treffen mit einem Irischen Geschäftsmann, der CEO einer indischen Firma ist und uns erklärt hat, wie es ist als Ausländer in Indien zu arbeiten. Er hat uns erklärt, dass es wirklich wichtig ist in diesem Auslandssemester auch Indien anzuschauen und die Leute aus verschiedenen Teilen des Landes mit deren Kultur und Mentalität kennen zu lernen. Auch das Indien gerade in den Technischen Fächern ein wichtiger Global PLayer ist und wir deswegen gut daran getan haben, hier unser Auslandssemester zu bestreiten. Der Vortrag war wirklich interessant und gut.

Am Sonntag davor haben wir ein Video gedreht, wo unsere Reaktionen auf den Kontakt mit verschiedenem typisch Indischem Essen aufgenommen wurde. Auch das war eine Interessante Erfahrung, mit Indischem Essen das ich bis dahin nicht gekannt hatte. Hier ist das Video:

Am Ende kommen hier noch Bilder, wie versprochen, von unserem ersten Meeting mit den Buddys.

Beginn der Vorlesungszeit

Beginn der Vorlesungszeit

Hi Leute,

am Montag hat hier die Vorlesungszeit begonnen und bis heute hatte ich schon zwei meiner drei Kurse.

Dabei sind mir viele Unterschiede zu Deutschland aufgefallen: Es gibt Zeitslots der Vorlesungen, so kann es nie passieren, dass sich zwei Kurse teilweise überlappen, außerdem sind die Räume hier aufgebaut wie alte Klassenzimmer. Der große Nachteil hier ist, dass meine Beine zu lang sind um unter den Tisch zu passen.

Desweiteren sind Theorievorlesungen hier nicht nur Theorie, sondern zur Note zählt immer auch noch Programmieraufgaben. Dann kommt meistens ein Projekt dazu und es gibt eine Mid- und eine Endterm in jedem Fach.

Insgesamt sind die Professoren verständlich, ich muss mich aber ziemlich konzentrieren, damit ich deren Indi Englisch verstehe. Die Vorlesungen dauern aber zum Glück immer nur 50 Minuten pro Einheit, so dass das mit dem konzentrieren schon hinhaut.

Außerdem wird hier das meiste noch an die Tafel geschrieben, sodass ich wirklich mitschreiben muss und Notizen machen. Ziemlich anstrengend. Im Allgemeinen sind die Inhalte von den Dozenten aber meist besser vorbereitet als in Deutschland und es macht ziemlich viel Spaß neues zu lernen.

Nur die Hitze ist hier ziemlich unerträglich. Dabei geht es nicht nur mir so, sondern auch den Indern selber. Da viele hier auch aus Nordindien kommen, wo es deutlich kälter ist.

Das Zweite was ich heute zum ersten Mal gemacht habe, ist vor dem Frühstück in den Swimming Pool zu gehen und Sport zu treiben. Das werde ich so weitermachen, sodass ich trainiert und schlank aus Indien zurückkomme.

SwimmingPool2

Waschen und Elliot’s Beach

Waschen und Elliot’s Beach

Als erstes: Ich habe bis heute nicht geschafft alle Formalitäten zu erledigen, dafür habe ich mich einmal im Waschen probiert und es hat funktioniert. Wir haben hier direkt im Hostel eine sogenannte Semi-Automatische Waschmaschine, die aber trotzdem sehr gut funktioniert und wäscht. Das einzige was ich kaufen musste, ist Waschpulver. In den folgenden Bildern seht ihr die Waschmaschine und meine aufgehängte Wäsche.

Am Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht und sind mit dem Bus (Was in Indien eine ziemlich interessannte Sache ist) richtig Elliot Beach gefahren. Zum Bus fahren ist zu sagen, dass man in Indien keine Platzangst haben darf in den öffentlichen Verkehrsmitteln, da sich hier die Menschen reindrängen, bis kein Platz mehr ist, wirklich kein Platz mehr.

Am Strand selber haben wir uns am Meer erfreut. Anschließend sieht man genauer hin und merkt, dass der Strand vermühlt ist und die Fischer direkt am Meer wohnen, in Behausungen, die in Deutschland nicht einmal als Gartenhaus durchgehen würden. Hier habe ich als zum ersten Mal vor Augen geführt bekommen, wie arm Indien eigentlich ist, wie reich aber an Kulturgütern. So sieht man vom Meer aus gleich einen Tempel und eine Kirche.

Was ich hier auch gesehen habe, sind die vielen Straßenläden, also die Anhänger, auf denen Speisen, Ketten, einfach alles verkauft wird.

Administratives

Administratives

Gerade habe ich fast alle Formulare ausgefüllt, unterscheiben lassen und abgegeben, also meine Checkliste abgearbeitet. Dabei müsst ihr wissen, dass ich hier zwischen jedem Büro immer wieder warten musste. Dann benötigte ich wieder einen Stempel und musste wieder warten. Du kannst es auch schaffen, in in der Tee-, der Nachmittags- oder der Mittagspause zu kommen, die bei jedem Office unterschiedlich sind. Dann musst du wieder warten bis die Pause vorbei ist. Ich habe in den letzten 3 Tagen mindestens 10 mal Namen, Adresse, Passnummer und viele andere Informationen in verschiedenste Formulare eintragen müssenoder im Computer ausfüllen.

Meinen Studenten Ausweis habe ich jetzt zusammen mit meiner Roll-Number (Matrikelnummer) bekommen. Damit kann ich nun alle anderen Formalitäten erledigen. Außerdem habe ich meine Kurse ausgewählt (Wireless Networking, Software Defined Networking und Artificial Inteligence). In meiner Fakultät sind alle sehr nett und hilfsbereit.  In einem Kurs sind wir sogar schon zu zweit aus Deutschland. Mir fehlen jetzt nur noch zwei Unterschriften der jeweiligen Dozenten, dass ich bei ihnen den Kurs machen darf. Zwischendurch war ich auch noch kurz krank (Durchfall und so), ist hier aber normal und die anderen Austauschstudierenden haben das teilweise auch schon hinter sich. Auf jedenfall ist es ziemlich warm hier. In der Nacht geht es auf ca. 30 Grad Celsius runter.

Es macht mir trotzdem Riesen Spaß und es ist einfach ein tolles Land hier. Nur die Administration ist deutlich Bürokratischer und es dauert alles deutlich länger als in Deutschland.

Ich merke auch das, dass Semester bald losgeht, da immer mehr Studenten aus ihren Ferien zurückkehren. Das lustigste ist, dass bis zum Ende des Master Studiums die Studenten von ihren Eltern hergebracht werden, die sich dann auch um alles Administrative kümmern. Für die Inder ist die Familie ganz wichtig und die Eltern heilig.

Campus IITM

Campus IITM

Das IITM hat einen sehr großen Campus, den es zu entdecken gilt. Heute habe ich damit angfangen. Für ca. die hälfte des Campus habe ich 3 Stunden zu Fuß benötigt. Was wir hier an Sportanlagen haben ist ein Schwimmbad, Badminton, Basketball, Tennis, Fußball sowie ein Cricket Stadion. Desweiteren eine Skating Area und ein Freilichttheater. In der Academic Zone sind dann die ganzen Fakultäten untergebracht. Da der Campus so Groß ist, verkehrt zwischen allen Bereichen, ein kostenloser Bus alle 15 Minuten, der aber ziemlich voll sein kann. Außerdem habe ich mir heute ein Rad gekauft, damit ich überall einfacher und schneller hinkommen kann.

Das tolle hier ist, dass wir uns direkt in einem Nationalpark befinden, also ganz viele Bäume und Tiere, ziemlich viel Natur einfach . Außerdem haben wir hier viele weitere Internationale Austauschstudierende aus Frankreich, Italien, Spanien, Bremen, Erlangen, Aachen und München. Wir sind mittlerweile auch unter uns Deutschen auf die allgemeine Sprache Englisch gewechselt. Auch am dritten Tag hier macht es riesig Spaß. Es macht auch Spaß den ganzen Campus nach und nach zu entdecken.

Heute habe ich ein weiteres Tier kennen gelernt, eine Antilope. Das coole an den Tieren hier ist, die laufen hier alle frei rum auf der Straße und neben der Straße, einfach so quer durch den Verkehr.

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Tiere und Essen

Tiere und Essen

Das Essen ist hier, trotz dem vielen Reis, immer abwechslungsreich und gut. Nur an die Schärfe muss ich mich noch gewöhnen. Hier habe ich einmal ein Bild von meinem heutigen Mittagessen gemacht:

Essen mit ReisDesweiteren gibt es sehr viele, leckere Fruchtsäfte zum trinken, so z.B.: Erdbeer oder Banane. Diese sind komplett nur aus Früchten und Wasser gemacht, dafür aber ziemlich cremig.

Das Interesante bei dem Essen ist, dass die Inder kein Besteck benutzen, sondern nur ihre Hände. Aber bis jetzt habe ich es immer geschafft zumindest einen Löffel aufzutreiben.

 

Was die Tiere betrifft: Hier am Campus leben viele Tiere frei, so sind dabei Katzen und Hunde, aber auch zahme Hirsche und Rehe, die einfach direkt ganz gemütlich über die Straße marschieren und sich von keinem Auto aus der Ruhe bringen lassen.

Desweiteren treffe ich hier Affen die sehr frech sind und Essen klauen. Wenn du dein Zimmer nicht absperrst, dann räumen sie dieses dir auch gern mal leer auf der Suche nach Essen. Trotzdem sind die Affen ziemlich niedlich, wie ihr an den Bildern sehen könnt:

Heute war es den ganzen Tag schwül heiß und jetzt um 22 Uhr zeigt mein Thermometer im Raum 30 Grad Celsius an. Die Inder sagen es ist ziemlich kalt für die Jahreszeit und Chennai. Insgesamt untypisch.

Ich habe heute weitere Internationale Studierende kennen gelernt, wobei die meisten aus Bremen kommen. Ein paar auch aus Frankreich und Italien.

Zu guter letzt wird dadurch mein Englisch auch immer besser und flüssiger.

Ankunft am IITM

Ankunft am IITM

Mittlerweile habe ich Chennai erreicht. Am Ende muss ich sagen, es war toll mit Emirates und auch mein Koffer hat gleichzeitig mit mir sein Ziel erreicht.

Vom Flughafen in Chennai wurde ich von meinem freundlichen Buddy abgeholt. Mit dem Taxi gings es dann gleich durch die Stadt mit einem Mega-Stau (Laut meinem Buddy für Chennai eine ganz normale Verkehrssituation) zum Indian Institute of Technology Madras Campu. Wir haben mit dem Taxi für 12 KM sage und schreibe 1 Stunde und 45 Minuten gebraucht. (In Deutschland nicht vorstellbar)

Der Campus ist wirklich riesig und hat viel Natur. Ich bin in einem Hostel (Brahmaputra) im ersten Stock untergebracht. Meine Nachbarn auf dem Balkon kommen aus Bremen und Frankreich. Hier könnt ihr ein paar Bilder von meinem Zimmer und meinem Hostel sehen:

Das Essen schmeckt super, ist nur ein bisschen scharf.  Ich freue mich einfach riesig, dass ich endlich hier bin. Auch mein Englisch wird immer flüssiger!

Am Antrengendsten sind die ganzen Formalitäten, die mich sicher 4 Tage Kosten werden (Samstag ud Sonntag nicht mitgezählt!). Trotzdem habe ich natürlich viel Spaß hier. Zwei von ca. 30 Offices habe ich heute schon geschafft. In der weiteren Zeit habe ich angefangen mich auf dem Campus zu orientieren und zurecht zu finden. Vorralem gibt es viele Tiere hier, dafür ist der Campus für Indien aber ziemlich ruhig. Als ich in mein Zimmer gekommen bin, ganz zu Anfang, hatten die Ameisen eine Riesen Ameisen Autobahn durch mein Zimmer gebaut. Das ist hier normal.

Was auch ziemlich lang gedauert hat, ist der Wechsel von Euros zu Indischen Rupien, da ich dabei jede Seriennummer jedes einzelnen Scheines auf einen Zettel schreiben musste, erst dann habe ich gegen eine Ausweiskopie und eine Kopie meines Einladungsschreibens, Geld in Rupien bekommen. Außerdem ist hier alles noch viel billiger als erwartet. 20000 Indische Rupien kostet wohnen + 3 Mal warme Mahlzeit am Tag. Für 5 Monate! Das sind umgerechnet 290€ !

Bis bald!

Dein Florian

Gestartet! Bin Unterwegs

Gestartet! Bin Unterwegs

So liebe Freunde.

Mein Semester in Indien hat begonnen. Zum jetzigen Zeitpunkt befinde ich mich im A380 von Emirates auf dem Weg von München nach Dubai. Ich freue mich besonders auf dieses halbe Jahr an Erfahrungen und Erlebnissen in einem fremden Land. Emirates ist eine tolle Fluggesellschaft mit viel Komfort, auch in der Economy Class. Wir hören uns sicher bald wieder. Zu diesem Zeitpunkt will ich einfach kollektiv mal allen danken, die mir so über die ganze Zeit der Vorbereitungen hinweg geholfen und mich unterstützt haben. Danke.